Unser Bürgerbaum  

   

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Das Mölmsche Platt Klübken "We-i aulen Dümpschen" kommt seit Anfang 2000 jeden 3. Donnerstag im Monat von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr in der Bürgerbegegnungsstätte "BÜRGERMEISTERAMT", Mellinghofer Strasse 275, zusammen. Gäste sind jederzeit herzlich willkommen.

Hier nun ein kleiner Bericht:

Use Utfloog!
Usen Utfloog tum Baldeney-See häwwen we-i chutt öwerstaunden. Herbert, de aule Strootebahner, het uss o´m Wääg gebrach... Paula, use Öwerraschungskanonn, het immer watt Ne-ies. Brezel, öwerkleew me´m Text: "We-i aulen Dümpschen häwwen van Dag Utchang"

Hing ssöi uss üm. Dat heet Fröüd gemaak. "Sind sie Holländer?" froogte man uss ümmertu.

We-i ssind aule Humpelminnas. Dat Leni heet de Schnute vol. Ssöi woar gefalle, ett het chutt gegange. Merr dat Chrittsche koos néé mitchohne. Dat kömp dämnächs in nen Rucksack. Zack, Zack!

Ett ssall merr nömmes ssägge we-i wären blööd oder ssenil, nä-nä! Dröm loten us dat maaken, ssu lang et che-it, öm dat uss Klübke widder beste-iht un we-i uss Plaat ne vercheete.

Ingk Anneliesken van de aulen Dümpschen

Der Kontaktkreis deutscher und ausländischer Frauen wurde im Dezember 1977 von Hanna Schmidt, damals sachkundige Bürgerin und Mitglied des "Arbeitskreises ausländischer Arbeitnehmer", während einer Sitzung im Rathaus, unter Vorsitz des damaligen Beigeordneten Helmut Meyer, gegründet.

Der "Arbeitskreis" wurde inzwischen in den Ausländerbeirat umgewandelt. Am Anfang stand die Frage: Worüber freut sich eine Frau mit ihren Kindern, wenn sie im Ausland wohnen muss?

Zur ersten Verabredung kamen 15 ausländischen und 17 deutsche Frauen zusammen. Alle waren begeistert und beschlossen sich einmal im Monat zu treffen. Diese Zusammenkünfte fanden jeweils in den Räumen eines ausländischen Vereins statt. Eine Zeitlang trafen wir uns jeden Montag im türkischen Verein. Mit Frauen verschiedener Nationalität führten wir mehrere Modeschauen durch und feierten kleine Feste.

Mit Hilfe des damaligen Schulamtsdirektors Herrn Satorius konnten wir den ersten Deutschkurs für ausländische Frauen einrichten, der übrigens bis heute durchgeführt wird. Seit einiger Zeit laufen sogar 2 Sprachkurse! Hinzu kamen Besichtigungen von Kindergärten, der Bücherei, der Volkshochschule sowie weiterer Einrichtungen. Aber bald bekamen wir Schwierigkeiten mit einigen ausländischen Männern, weil ihnen diese "Frauen-Treffen" in ihren Vereinsräumen nicht gefielen.

Daraufhin beschlossen die Mitglieder unter dem Vorsitz von Hanna Schmidt, nach 3jähriger Vorlaufzeit, die Eintragung ins Vereinsregister. Seither sind wir, ein eingetragener, überparteilicher, internationaler, über-konfessioneller und gemeinnütziger Verein.

In § 3 der Vereinssatzung wurden folgende Ziele festgelegt:
- Kontakte zwischen den Mitgliedern ver schiedener Nationalitäten herzustellen und zu fördern.
- Vorurteile abzubauen und Verständnis für die Eigenarten der jeweiligen Nationen einschließlich der deutschen zu wecken.
Weitere Themen sind:
- Deutschunterricht für ausländische Frauen
- Hilfen für Frauen und Familien
- Eltern- und Familienbildung
- Abbau von Chancenungleichheit
- Freizeit- und kreativbezogene Bildung

Wir feierten Feste und machten zahlreiche Ausflüge mit unterschiedlichen Zielen. Von der Kaffeefahrt bis zur Studienreise ist noch heute immer alles dabei. So fuhren wir schon in den 80iger Jahren zu einer türkischen Freundin und ehemaligem Mitglied des Kontaktkreises nach Istanbul und lernten die reizvolle Stadt durch sie ein wenig kennen.

Weil die Frauen des Kontaktkreises wirklich gerne feiern, bildete sich eine Tanzgruppe. Kurze Zeit später gründete der Kontaktkreis mit 6 weiteren eingetragenen ausländischen Vereinen im März 1980 die "Vereinigung für internationale Folklore- und Brauchtumspflege". Unter diesem Namen folgten anschließend mehrere große Tanz- und Folkloreveranstaltungen mit je 600 - 8oo Teilnehmern im Hotel Handelshof und in der Stadthalle.

Im Februar 1982 bekamen wir endlich eigene Räume. Das war ein großer Augenblick für uns. Mit Zustimmung der damaligen Hausbewohner der Altenwohnanlage Schaaphausstr. Nr. 5 - 9 erhielten wir die Möglichkeit, die im Haus Nr. 9 befindlichen Gemeinschaftsräume zu nutzen. Seit über 20 Jahren arbeiten wir jetzt schon in diesen Räumen. Mit den Hausbewohnern haben wir seitdem ein gutes Einvernehmen. Dafür möchten wir uns bei den Bewohnern ganz herzlich bedanken.

Der Verein konnte jetzt ganz unterschiedene Kurse anbieten . Da viele Frauen kleine Kinder mitbrachten, wurde ein Kindermädchen engagiert und eine städtische Sozialarbeiterin konnte jeden Montagnachmittag ihre Beratungen bei dem Kontaktkreis durchführen. Das gute Miteinander der verschiedenen Nationalitäten steht aber noch immer im Vordergrund, so ist es auch nicht verwunderlich, dass bis heute mehrere Gründungsmitglieder den Verein unterstützen. Von den damaligen Angeboten haben sich bis heute der Seidenmalkurs, der Näh- und Zuschneidekurs mit integriertem Deutschunterricht, die Deutschkurse sowie das internationale Forum gehalten.

Unsere beiden Deutschlehrerinnen unterrichten in ihren Kursen mitunter 5 bis 7 unterschiedliche Nationalitäten. Hinzu kommt, dass von Analphabetinnen bis zur türkischen ausgebildeten Lehrerin jedes Sprachniveau vorhanden ist. Neu sind eine Reihe von Kursen zur Persönlichkeitsentwicklung und gesundheitsfördernde Angebote.

Unter der ehemaligen Oberbürgermeisterin, Eleonore Güllenstern, erhielt Hanna Schmidt für ihre Arbeit zur Förderung des Völkerverständigungsgedankens 1990 die Ehrennadel der Stadt Mülheim verliehen.

In den 25 Jahren hat sich die Vereinsarbeit natürlich gewandelt und somit auch die Kursangebote. Aber in einigen Bereichen unterscheidet sich die damalige Arbeit kaum von der heutigen. Der Kontaktkreis ist seit jeher sehr engagiert, wenn es darum geht, Frauen bei persönlichen Problemen zu unterstützen oder im sozialen Bereich Hilfe zu vermitteln.

Ursprünglich sollte schon 2002 das 25. Jubiläum des Kontaktkreises deutscher & ausländischer Frauen gefeiert werden, aber irgendwie passte das neue Jahr viel besser.

So konnten wir dann am 25. Januar 2003 mit vielen Ehrengästen, Freunden, sowie ehemaligen Mitgliedern und vielen internationalen Gästen ein wunderschönes Fest feiern.

Auf diesem Wege möchten wir uns bei allen Besuchern noch einmal für die vielen Glückwünsche und Zuwendungen ganz herzlich bedanken. Der Kontaktkreis gibt jedes Jahr ein Programmheft mit vielen Kurs- und Seminarangeboten heraus. Inzwischen arbeiten wir auch mit anderen Bildungseinrichtungen zusammen, dadurch ist unser Angebot noch attraktiver geworden. Die "Dümptener" ausländischen Frauen vermissen wir allerdings seit einiger Zeit bei uns im Verein. Es wäre schön, wenn die Dümptener Bürger ihre ausländischen Nachbarinnen auf unsere Kurse hinweisen würden. Wir glauben, dass bestimmt einige ausländische Frauen gerne ihre deutschen Sprachkenntnisse verbessern und neue soziale Kontakte knüpfen wollen. Wir bieten diese Möglichkeit.

Besonders hinweisen möchten wir auf unsere Reiki-Kurse. Reiki ist ganz leicht zu erlernen und beinhaltet einen sanften Weg zu mehr Gesundheit und Lebensfreude. Am 18. Juni um 19:00 Uhr ist ein spezieller Informationsabend zum Thema Reiki. Weitere Informationen zu diesem und anderen Themen erhalten sie an unserem Stand auf dem Dümptener Sommerfest.

Also nicht vergessen: 14 Juni 2003 am Kontaktkreis-Stand!

Die Mitgliederversammlung vom April hat die bisherigen Vorstandsmitglieder, außer Sabine Heucken-Fritschen, für 2 weitere Jahre in ihrem Amt bestätigt. Dem neuen Beirat gehören Dorothee Assmann und Angela Dieckmann an. Programmhefte erhalten Sie bei uns im Verein oder im Geschäft "Textilien Bruck".

Vielleicht haben Sie jetzt Lust bekommen, uns an einem unserer monatlichen Treffen zu besuchen?

Wir freuen uns auf Sie!

Zechenbahn

Die Straßenbezeichnung "Zechenbahn" erhielt ihren Namen von der ehemaligen Zechenbahn, einer Pferde-Eisenbahn, die von der Zeche Sellerbeck zum Oberhausener Bahnhof, der im Jahre 1847 erbaut wurde, verlief.

Von der Mellinghofer Straße bis kurz vor der 1929 stillgelegten Zeche Roland war ein Damm für die Zechenbahn aufgeschüttet worden, um die Pferde-Eisenbahn zu begradigen. Dieser Zechenbahndamm ist heute noch von der Mellinghofer Straße aus zu sehen.

Über den ehemaligen Zechen-Bahndamm geht die II D Straße von der Mellinghofer Straße zum Bahnhof Oberhausen.

 

Sellerbeckstraße

Bei diesem Straßennamen hat die Zeche Sellbeck, Schacht Carnal, den Paten gestanden.

Die Zechen Sellbeck, Schacht Carnal, nahm 1844/45 ihre Kohleförderung auf. Im Jahre 1905 wurde die Zeche stillgelegt. Um das Jahr 1910 herum brannte das alte Maschinenhaus dieser Zeche aus. Angeblich sollen spielende Kinder diesen Brand verursacht haben.

Heute steht auf diesem Zechengelände eine Wohnsiedlung.

Entnommen aus einer dem DBV zur Verfügung gestellten Sammlung und überarbeitet von

Reinhard Krüger

Eintausend und eine Nacht bedeutet Geheimnisvolles aus dem Orient und beflügelt die Fantasie. Insbesondere ist der Bauchtanz als Orientalischer Tanz in diesem Zusammenhang zu erwähnen.

Dieser Jahrtausende alter weiblichste Tanz der Welt entwickelte sich über den Ritual-, Kult-, Tempel- und Volkstanz bis hin zum heutigen Schautanz. Mit den Jahren verlor er jedoch, wie viele andere Tänze auch, seine religiöse Bedeutung und wurde zur weltlichen Unterhaltungsform, in dem auch Einflüsse aus anderen Tanzformen aufgenommen werden.

In den westlichen Ländern etablierte sich der orientalische Tanz zunächst Mitte des vorigen Jahrhunderts in den USA und seit mehr als vier Jahrzehnten erfreut sich dieser Tanz aber auch in unserer Region immer mehr wachsender Beliebtheit. Dies ist gar nicht so verwunderlich, da der orientalische Tanz unter anderem sehr viele Möglichkeiten des Ausdrucks bietet und daher fast allen Altersgruppen gerecht wird.

Innere Bewegung nach außen bringen! Bauchtanzbewegungen sind natürliche Bewegungen in Kreisen und Achten um die Körpermitte. Dabei werden nicht nur ungenützte Muskeln aktiviert, sondern es entsteht auch in Kontakt mit der weiblichen Lebensfreude und Energie. Zu passender Musik getanzt, werden die Bewegungen geschmeidiger, die Hüften beweglicher und schlanker auch Verkrampfungen werden gelöst, somit ent-steht ein fließender, weicher Tanz. Diese Tanzbewegungen bewirken außerdem, dass man seinen Körper besser kennen lernt und dass hat wiederum zur Folge, dass Frauen Abstand nehmen können von gängigen Körperidealen und dadurch lernen, sich und ihren Körper besser anzunehmen.

Als weitere positive Nebeneffekte des Bauchtanzes sind noch zu erwähnen, dass Haltungsschäden korrigiert werden, Verspannungen gelöst, Rückenschmerzen und Hüftbeschwerden können dadurch reduziert oder sogar ganz beseitigt werden. Muskeln werden gestärkt und die persönliche Kondition verbessert sich. Viele dieser Gründe haben dazu geführt, dass sich der Bauchtanz bei uns immer stärker etabliert.

Das der Bauchtanz auch immer öfter in Dümpten bei öffentlichen Veranstaltungen zu sehen ist haben viele sicherlich schon feststellen können. So wurden wir durch unser Mitglied Jutta Wisotzky - eine Dümptenerin die den Bauchtanz hervorragend beherrscht - auf eine Tanzschule in der dieser Orientalische Tanz erlernt werden kann, hingewiesen.

Etwa ein Kilometer in südlicher Richtung von Dümpten entfernt, befindet sich "Mona's orientalisches Tanzparadies" im Fitline-Point auf der Mellinghofer Straße 27-29.

Diese Tanzschule wird von Mona Okon geleitet, sie ist Tänzerin, Lehrerin und Choreographin für orientalischen Tanz. Über Flamenco und lateinamerikanischen Tanz entdeckte sie ihre Liebe zum orientalischen Tanz. Ihre unverwechsel-bare Art ist ihr temperamentvoller und herzlicher Stil, ihre große Vorliebe ist der klassisch orientalische Tanz, sowie die ägyptische Folklore mit ihren zahlreichen Facetten. Mit viel Einfühlungsvermögen lehrt sie den orientalischen Tanz in seiner ganzen Vielfalt, den sie bei vielen namhaften Lehrerinnen und Lehrern (z.B. Mojgan Azarmi, Shahrazad, Gamal Seif, Sahra Saeeda u.a.) gelernt hat.

Seit 1998 besteht ihre Tanzschule, in der zur Zeit 150 Schülerinnen und Schüler verschiedene Tanzkurse belegen. Eine Show-Tanzgruppe von neun Damen die unter dem Namen ,Al Hilal' auftreten, wird hier von Frau Okon trainiert. Diese Gruppe hat mit ihren vielen orientalischen Tanzauftritten, so z. B. am 14.März 2003 im WDR Lokalzeit Ruhr oder im Ringlokschuppen sowie beim Variete Orientale, schon viele Menschen total begeistert.

Wer also jetzt Spaß oder Lust an Orientalischen Tänzen bis hin zu Folkloretänzen gefunden hat, kann sich auf der Homepage unter www.Mona-Okon.de über alles Weitere informieren.

Des Philosophen Seele wohnt in seinem Haupt, die des Dichters in seinem Herzen, die Seele des Sängers hält sich irgendwo in seiner Kehle auf, doch der Tänzerin Seele fließt in ihrem ganzen Körper.

Mona Okon

DAS NEUE VEREINSHAUS DES DÜMPTENER TURNVEREINS AM SCHILDBERG, LÄDT HERZLICHST EIN.

Seit dem 14. Februar ist es nun soweit. Mit einer exklusiven Premierenfeier für geladene Gäste sowie einer offiziellen Eröffnungsfeier für alle Dümptener BürgerInnen beendete der Dümptener Turnverein 1885 e.V. (DTV) den vielleicht turbulentesten Abschnitt aus seiner fast 125jährigen Vereinsgeschichte.

Vor nunmehr 25 Jahren, bei der Grundsteinlegung des DTV-Vereinshauses an der Nikolaus-Ehlen-Strasse, hatte der Verein damals mehrere Jahre Zeit gehabt, das Bauvorhaben inhaltlich zu gestalten und die benötigte Finanzierung sicher zu stellen.

Diesmal allerdings wurde nur etwas mehr als ein Jahr Zeit gebraucht, um eine Brandstelle am Schildberg zu beseitigen und dort, auf einer bebauten Fläche von etwa 540 Quadratmetern ein Vereinshaus zu erstellen, das in jeder Beziehung den hohen Ansprüchen unserer Zeit gerecht wird. Auf weiteren ca. 150 Quadratmetern wird eine schöne Außenanlage erstellt werden.

An fast gleicher Stelle, an der nun das "Dümptener Tor" steht, hatte ursprünglich die Spielvereinigung 1913 Mülheim an der Ruhr-Dümpten - kurz "Dümpten 13" genannt - sein Vereinsheim gebaut, welches nach mehr als damals 2jähriger Bauzeit - meist in mühevoller Eigenarbeit - am 11.12.1981 feierlich eingeweiht wurde.

Dieser traditionsreicher Verein, der sportliche Erfolge erzielte und das Sportgeschehen in Dümpten, in Mülheim und darüber hinaus maßgeblich mit geprägt hatte, hat aufgehört zu existieren.

Die meisten Mitglieder gingen in der zweiten Jahreshälfte 2001 an Bord des DTV, mit dem Ziel eine gemeinsame Zukunft anzusteuern.

Bereits bei der feierlichen Grundsteinlegung des neuen Vereinshauses am Schildberg im letzten Jahr hatte der 1. Vorsitzende des DTV, Henk Medenblik, erwähnt, dass damit auch symbolisch der Grundstein für eine gemeinsame Zukunft zweier Dümptener Traditionsvereine gelegt worden ist.

Eine gemeinsame Zukunft, die erst vor zwei Jahren ihren Anfang nahm und schon jetzt - von beiden Seiten - als sehr erfolgreich betrachtet wird.

Bei der Gestaltung des neuen Vereinshauses am Schildberg wurde ausschließlich das künftige Bild eines modernen Sportvereins berücksichtigt, basierend auf der Erkenntnis von Marktuntersuchungen. "Nicht das Bild von heute, sondern das Bild von morgen und möglicht auch das von übermorgen".

"Ich denke, dieses Bild ist uns gelungen, und zieht man unsere vereinseigene Sportanlage an der Nikolaus-Ehlen-Straße und diese am Schildberg zu einem Bild zusammen, dann sind wir - ein Turnverein mit großer Tradition - schon ein starkes Stück Dümpten", so Henk Medenblik in seiner Begrüßungsansprache bei der Eröffnung.

In seiner Festrede skizzierte das DTV-Ehrenmitglied Walter Brückers die Verbindungen und Beziehungen, die es bereits in der Vergangenheit zwischen dem Dümptener Turnverein und der Spielvereinigung Dümpten 13 gegeben hat: So hatte der DTV z.B. zu Beginn der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts ebenfalls eine Fußballabteilung, die allerdings Ende 1923 zu Gunsten einer Handballabteilung aufgegeben wurde.

Die Gratulationen der Stadt Mülheim an der Ruhr überbrachte Herr Bezirksvorsteher Knut Binnewerg, die des Mülheimer Sportbundes und des Bildungswerkes im LSB Frau Irmgard Lierhaus.

Und bereits am nächsten Tag, als am 15. Februar die neuen Räumlichkeiten offiziell seiner Bestimmung übergeben wurden und sowohl die Vereinsmitglieder als auch die Dümptener BürgerInnen zu einer "Show & Party" eingeladen wurden, musste das neue Vereinshaus beweisen, dass es wirklich standfeste Mauern hat, denn die unwahrscheinliche Besucherzahl ließ es fast aus seinen neuen Nähten platzen...

Ein Besucheransturm, mit dem in dieser Größenordnung keiner gerechnet hatte. Die Stimmung war allerorts sehr gut, und die einhellige Meinung aller Anwesenden war sehr positiv.

Sehr viel Anklang fand auch die "Schnupperwoche" unter dem Motto "Wir starten durch", wobei jeder, der Lust, Laune und Zeit hatte, kostenlos das Sportprogramm im neuen Vereinsheim am Schildberg ausprobieren konnte.

Nicht zuletzt auch soll das neue Vereinsheim am Schildberg zu einem weiteren Vereinswachstum beitragen. Dieser Wunsch scheint sich zu erfüllen, denn die strikte und kontinuierliche Bemühung des DTV am "Puls der Zeit" zu bleiben, findet ebenso kontinuierlich Zuspruch. Folglich kommen schon längst,neben den treuen Dümptenern, immer mehr DTV-Mitglieder auch aus anderen Stadtteilen oder gar aus Nachbarstädten zum DTV.

Nicht unerwähnt bleiben soll auch die im neuen Vereinshaus integrierte Gaststätte "Dümptener Tor", die sich bereits nach kurzer Zeit viel positiver Resonanz erfreut und allen BürgerInnen offen steht.

Ki-Aikido, Fussball, Tennis, Breakdance, Spinning, Aerobic, Leichtathletik, Turnen, Sport für ältere Mitbürger, Cycling und Thai-Boxen (viele Kurse auch für Kinder) sind neben dem Servicebereich Kinderbetreuung (sogar als Kindergarten) ein Teil des großen DTV-Programmes.

Wann machen SIE mit...?

Dümptener Turnverein