Unser Bürgerbaum  

   

Termine  

07 Dez 2017
Vorstandssitzung
   

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Tour Stadtmitte Mülheim nach Essen Haarzopf Die Stadt Mülheim umfasst eine Fläche von 91Km² und es leben ca. 173.000 Einwohner in unserer Stadt. Das älteste besiedelte Gebiet von Mülheim ist der Kirchenhügel. Ein Mittelpunkt war und ist die Petrikirche. Der Name wird schon 1499 erwähnt, sie dürfte aber älter sein. Um 1555 erfolgte der Übertritt der Gemeinde zum reformierten Glauben. Der Turmhelm der Petrikirche ist ein Wahrzeichen der Stadt und ist als schiefer Turm bekannt. Gleich neben der Petrikirche sehen wir die Marienkirche. Nach dem Übertritt zum reformierten gab es keine Katholische Gemeinde mehr. Im Jahre 1786 wurde wieder eine Katholische Kirche gebaut. Das war der Vorläufer der heutigen Marienkirche. Nach mehreren Umbauten im Laufe der Jahre wurde 1928/1929 nach Plänen von Professor Fahrenbach die neue Marienkirche erbaut. Gegenüber der Petrikirche steht das gut erhaltene Fachwerkhaus, ehemals der Muhrenhof. Im 18. Jahrhundert bewohnte (1697 - 1769) Gerhard Tersteegen dieses Haus bis zu seinem Tode. Er war als Poet und Kirchenlieddichter bekannt (Ich bete an die Macht der Liebe). Anmerkung: Der schiefe Turm wurde durch Bomben zerstört, so auch viele Häuser der Altstadt.

Noch bekannte stehende oder wieder errichtete sind folgende Häuser: Kölner Hof, Kortumstube, Mausefalle Schatulle sowie das Gründungshaus des ev. Krankenhauses. Dann oberhalb der Altstadt das Mahnmal an unsere toten Mitbürger der Kriege, auch der Altstadtfriedhof ist uns ein Besuch wert. Hier liegen bekannte Bürger, wie z. B. Stinnes. Wir hatten einen kundigen Wanderer unter uns (Dirk), der uns viel über die Altstadt sagen konnte. Doch nun ging es flotten Schrittes los, die Wanderer fingen langsam an zu frieren. Zunächst ging es zur Luisenschule dann über die B 1 weiter Hölter Höfe und zum Rumbach, den Rumbach rauf, Naturfreunde Haus, dann nach Haarzopf. Unser Ziel zur Mittagszeit war das Restaurant Erbach. Nach einer ausführlichen Rast, frisch gestärkt gingen wir Richtung RRZ. Auch hier musste eine kurze Rast eingelegt werden, einige bei Bier, die anderen bei Kaffee und Kuchen. Anschließend ging es zur U-Bahn und zurück nach Dümpten. Die Wandertour umfasste ca. 12 Kilometer. Teilgenommen haben: Gerda, Günter, Heinz Sieglinde, Ilse, Christel, Dirk, Marlies u. Fritz. Aufgrund des Aufrufes in "Unser Dümpten" waren als Gäste Angelika u. Günter sowie Margret u. Willi dabei.

Fritz Frings

Die Bürgerinitiative "Rettet das Hexbachtal" besteht erst seit dem vergangenen Herbst, ist aber stetig gewachsen, trifft sich in 14tägigem Abstand und hat schon viel Positives erreicht. Rein äußerlich dürften den Spaziergängern, Radfahrern und Joggern die Info-Tafeln an den "Eingängen" zum Hexbachtal aufgefallen sein: an der Bonnemannstr., Wennemannstr.,u. an den Fischteichen: Dort kann man lesen, dass die Essener Stadtwerke Ende Februar 2001 neue Pläne zum Kanalbau vorgelegt haben; etwas naturverträglichere, aber immer noch ein großes Mischwasser-Rückhalte-Becken (eingezeichnet im Plan als "RRB"!)

Der Vortrieb des Kanalrohres soll 10m unter der Erde mit riesigen Pressbohrern erfolgen, wenn die Technik mitspielt; eine Reihe von Probebohrungen (senkrecht u. klein dimensioniert, auch nur wenige Meter tief) haben bereits im Winter stattgefunden. Die Initiative und die Controlling-Gruppe des NRW-Umweltministeriums werden diese Pläne genau prüfen und gegebenenfalls ändern lassen. Einzelheiten zu diesem Thema mögen unsere Leser dem folgenden Beitrag des Vorsitzenden der BI., Friedel Lemke, entnehmen.

Jörg Lenze

Neue Pläne der Stadtwerke - nur zum Teil sinnvoll

Ja, es ist richtig, wir haben als Bürgerinitiative viel erreicht. Es war aber nicht die Bürgerinitiative allein, sondern viele Bürger aus "MEO", die das Tal vor der Zerstörung gerettet haben. Auf Anregung der BI, der Naturschutzverbände u. der Parteien haben die Anwohner und Nutzer des Tales ihren Protest ausgedrückt und damit die Verantwortlichen gezwungen, in einen Prozess einzutreten, den man als Modellprojekt bezeichnen kann.

Es wurde unter Moderation des Landesumweltministeriums eine Controlling Gruppe eingerichtet.

Diese Gruppe, die nicht nur aus "Fachleuten" besteht, hat alle Alternativen geprüft und diskutiert und damit eine Planung erreicht, die das Tal vor Zerstörung bewahrt. Lediglich der Bauabschnitt 1, vom Hexberg bis zur Dümptener Str. (Siehe Skizze!) fand noch nicht die ungeteilte Zustimmung der Controlling-Gruppe. Hier gibt es Alternativen die das offene u. große Mischwasserrückhaltebecken und Teile des Kanals überflüssig machen.

Wir fordern für diesen Abschnitt: Einleitung des Kanals aus den Bauabschnitten 2 u.3 (von der Aktienstr. bis zum Hexberg) in den bereits existierenden Mülheimer Kanal; dieser Kanal, der unter der Straßendecke der Hexbergstr. liegt, wurde erst 1990 (?) gebaut und hat genügend Fassungsvermögen. Für die restliche Einleitung aus Frintop könnte ein separater Stichkanal gebaut werden. In diesem Zusammenhang bitten wir um Verkehrsberuhigung in diesem Bereich, damit Fußgänger u. Radfahrer und gegebenenfalls auch Skater unbehelligt von Autos u. Motorrädern hier laufen und rollen können.

Es bleibt für uns die Forderung:: Der Grünzug B ist in seinem Bestand zu sichern und auszubauen. - Die Siepentäler müssen in einem Biotopenverbund zusammengefasst werden.- Und: Es darf keine Randbebauung mehr genehmigt werden.

Kontaktadresse: Friedel Lemke: T: 0208 / 75 34 16 E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

In wenigen Monaten ist es soweit. Dann wird die uns gut bekannte DM auch als Barzahlungsmittel durch den Euro abgelöst. In weiten Kreisen der Bevölkerung herrscht Unsicherheit und Unklarheit zur bevorstehenden Währungsumstellung. Ich möchte versuchen, mit ein paar Tipps und Informationen diese Unsicherheiten abzubauen.

Mit Ablauf des 31. Dezember 2001 verlieren die auf Deutsche Mark und Pfennig lautenden Zahlungsmittel ihre Gültigkeit. Was bedeutet das für uns? Der Euro wird zum 1.1.2002 als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt. Bis zum 28. Februar 2002 ist die DM jedoch weiterhin gültig. In dieser Phase können Sie mit der DM bezahlen oder sie gegen Euro eintauschen. Ab dem 1. März 2002 ist der Euro das alleinige Zahlungsmittel.

Der Umrechnungskurs für den Euro ist bereits am 1.1.1999 festgelegt worden. 1 € = 1,95583 DM. Alle auf DM lautende Beträge werden mit diesem Kurs umgerechnet.

Beispiel: Sie zahlen heute 950,--DM Miete. Dividiert durch den Umrechnungskurs ergibt sich eine Miete von 485,73 €. Das Brötchen, das heute 45 Pfennig kostet, wird dann 23 Cent kosten.

Das Geld wird also nicht weniger, aber natürlich auch nicht mehr Wert sein. Es erfolgt lediglich eine Umrechnung.

Um Ihnen die Umstellung auf das neue Geld so leicht wie möglich zu machen, hat die Sparkasse Mülheim 10 goldene Euro - Regeln aufgestellt.

1. Gesammeltes DM Bargeld jetzt einzahlen. Münzen in Spardosen, Flaschen usw. sollten unbedingt jetzt eingezahlt werden. Sie vergessen es nicht, sichern sich Zinsen und ersparen sich lange Wartezeiten.
2. Konten nicht vor dem 31.12.2001 auf Euro umstellen. Die Sparkasse Mülheim stellt die Konten automatisch am 1.1.2002 auf Euro um.
3. Verträge müssen wegen der Einführung des Euro nicht neu geschlossen werden. Geschlossene Verträge werden fortgeführt. Die DM - Beträge werden mit dem festgelegten Umrechnungskurs 1 Euro = 1,95583 DM berechnet.
4. Bezahlen mit DM Anfang 2002. Bis zum 28. Februar 2002 können Sie in allen Geschäften noch mit DM zahlen. Das Wechselgeld erhalten Sie in Euro. Zahlen Sie betragsgenau. Damit entledigen Sie sich Ihrer restlichen DM - Münzen. Bilden Sie keine DM - Reserven. Ab dem 1.1.2002 erhalten Sie über die Geldautomaten das Euro - Bargeld.
5. Euro - Münzen ab 17. Dezember 2001 holen, ab 1. Januar 2002 ausgeben. Sie können bei der Sparkasse Mülheim eine Euro - Münzmischung im Wert von 20,- DM kaufen. Machen Sie sich mit den neuen Münzen vertraut.
6. Unbare Zahlungsmittel nutzen. Beim Jahreswechsel können Sie auch durch einen verstärkten Gebrauch Ihrer Geld-, EC-, oder Kreditkarte allzu großen Bargeldbedarf vermeiden.
7. Nach dem 1.1.2001: Keine ausländischen Banknoten von Reisen in das Euroland mitbringen. Sollten Sie dennoch solche Banknoten besitzen, können Sie diese noch bis zum 28.02.2002 bei der Sparkasse Mülheim umtauschen. Bis zum 31.03.2002 können Sie die ausländischen Banknoten auch bei der Landeszentralbank eintauschen.
8. Überweisungen ab dem 1.1.2002 nur noch in Euro. Erteilen Sie Ihre Zahlungs- und Überweisungsaufträge nur noch in Euro. Haben Sie noch DM - Rechnungen zu bezahlen, müssen Sie diese umrechnen. Bei den Zahlungsverkehrsvordrucken ist das Währungsfeld dann auf Euro voreingestellt.
9. "Lebhaften" Jahreswechsel vermeiden. In den ersten 10 Tagen des Jahres 2002 wird es in Ihrer Sparkasse oder Bank "hoch" hergehen. Um nicht warten zu müssen, erledigen Sie nur die dringendsten Bankgeschäfte in diesem Zeitraum.
10. Vor Falschgeld und Trickdieben schützen. Betrüger und Trickdiebe haben während der Umtauschphase Hochkonjunktur. Fallen Sie nicht auf Betrüger herein, die Ihnen die DM in Euro umtauschen wollen. Tauschen Sie bei Ihrer Sparkasse oder Bank. Ab September 2001 steht Informationsmaterial über die Sicherheitsmerkmale der Euro - Banknoten und - Münzen zur Verfügung.

Wenn Sie diese Regeln beachten, sollte auch für Sie der Übergang von der DM zum Euro kein Problem sein. Ist erst einmal das Euro - Bargeld da , werden wir endlich die Vorteile erleben können. Kein Umtausch mehr, sofortige Preisübersicht in "Euroland". Auch in Deutschland werden wir uns schnell an das neue Geld gewöhnen und es wird uns vertraut werden. Damit wächst das Vertrauen in den Euro. Er hat Ihr Vertrauen verdient!

Wolfgang Tittgen

Unter der sachkundigen Leitung unserer Vorstandsmitglieder Rudolf Peter und Hartmut Kraatz wurden die Vorbereitungen getroffen, damit zum zweiten Mal der Bürgerbaum auf der Freifläche Denkhauser Höfe / Oberheidstraße in unserem Stadtteil aufgestellt werden konnte.

Am 05. Mai war es dann soweit, nachdem der Vorsitzende die anwesenden Bürgerinnen und Bürger begrüßt hatte, hievte unser Vorstandsmitglied, der Landwirt Heinz in der Beeck, um 11.00 Uhr mit dem Frontlader seines Traktors - er wurde extra für diesen Zweck mit einer zusätzlichen Hebevorrichtung ausgestattet - den Baum an seinen angestammten Platz.

Danach gab es Freibier vom Bürgerverein und belegte Brötchen, die die stellvertretende Vorsitzende Heike Reineke spendete.

In der Zeit bis 13.00 Uhr wurde rege in unmittelbarer Nähe zum Bürgerbaum, der zwei neue Schilder trägt, und zwar das vom Kaninchenzüchterverein und der Siedlergemeinschaft Eigene Scholle, bei Speis und Trank kommuniziert. Hieran beteiligten sich auch unsere Freunde vom Saarner Bürgerverein und dem Saarner Stammtisch. Ebenso waren politische Mandatsträger, wie die Landtagsabgeordnete Oda-Gerlind Gawlik, der Ratsherr Dieter Spliethof und der Bezirksvertreter Norbert Kröhan anwesend.

Bei zwar nur "durchwachsenem Wetter" war diese Aktion alles in allem ganz gut gelungen. Daher nochmals Dank an alle Beteiligten für ihren Einsatz.

Dirk Hübner

Der Turnverein "Einigkeit" 06 mit seinen 1150 Mitgliedern ist der drittgrößte Sportverein in Mülheim. Seit dem Erwerb des Vereinsheimes vor zwölf Jahren an der Sportanlage Wenderfeld hat der Verein die Möglichkeit, zu den klassischen Sportangeboten neue Trends aufzugreifen und damit neue Sportarten anzubieten. Dies deckt den Freizeit-, Breiten-, Leistungs- und Behindertensport ab und gilt für Jung und Alt, für Familien, Singles, Jugendliche und Kinder. Darüber hinaus führt der Verein das Prädikat "Pluspunkt Gesundheit" für gesundheitsfördernde Bewegungsangebote im Bereich Wirbelsäulengymnastik und Fitness für Senioren.

Mit über 50 lizenzierten Übungsleitern und Trainern bietet der TVE 06 in Dümptener Turnhallen, Schwimmhallen und Sportplätzen sowie im Vereinsheim am Wenderfeld Sport an. Kinder können ab anderthalb Jahren Vater-Mutter-Kind-Turnen betreiben. Ab fünftem Lebensjahr steht Ihnen in anschließenden Stunden Turnen und Kunstturnen, Leichtathletik, Schwimmen, Tischtennis, Ballett und Jazz Dance und später auch Volleyball offen. Der TV "Einigkeit" 06 legt bei diesen Sportangeboten großen Wert darauf, Breiten- und Leistungssport gleichermaßen zu fördern.

Den Kindern und Jugendlichen werden von dem mit zwölf Personen besetzten Jugendausschuß außerdem im Laufe des Jahres viele außersportliche Angebote gemacht, wie Fußball-, Brennball-, Indiacaturniere sowie Fahrten an die Nordsee und in den Schnee angeboten. Außerdem wird jährlich eine einwöchige Herbstfreizeit durchgeführt. Im Winter sowie im Sommer veranstaltet der TVE 06 für die ganze Familie ein Spielfest. Bei den Erwachsenen ist die Nachfrage sehr groß in der Frauengymnastik, Jazz Dance und Step-Aerobic, "T"-Bo, Volleyball und Beachvolleyball, Tischtennis, Wassergymnastik, Schwimmen, Segeln und Surfen, Leichtathletik mit Sportabzeichenabnahme, die Präventionskurse Wirbelsäulengymnastik, Tai-Chi.

Die Senioren ab 60 treiben Sport unter fachkundiger Anleitung mit anschließendem gemütlichem Kaffeetrinken im Vereinsheim.

Dies alles zusammen macht den familienfreundlichen ansprechenden Verein "zum Wohlfühlen und Sporten" aus. Für alle interessierten Dümptener ist die Geschäftsstelle mittwochabends ab 18:00 Uhr am Wenderfeld zum Informieren offen. Die Geschäftsführung berät Sie gerne.

Am Samstag dem 16. Juni findet ein "Tag der offenen Tür" auf dem Sportplatz am Wenderfeld für alle statt.

Für den TV "Einigkeit" 06, Wenderfeld 74 erteilt Auskunft: Heidi Brammer, 1. Vorsitzende (Tel. 0201-60 65 01)
Sportstätten: Vereinsheim Wenderfeld und Sportplatz
Turnhallen: Hügelstraße, Nordstraße, Boverstaße, Springweg, Schildberg, Borbecker Straße, Gathestraße, Barbarastraße
Schwimmbad: Hallenbad Süd, Schulhallenbad Nord an der Boverstraße