Unser Bürgerbaum  

   

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Über verschiedene in Dümpten geplanten Baumaßnahmen informierte Herr Helmut Voß vom Amt 66, Verkehrswesen und Tiefbau, auf der Jahreshauptversammlung des Dümptener Bürgervereins e.V.. 

 

Einige interessante Aussagen:


•    Oberheidstraße, von der Denkhauser Höfe bis zum Wenderfeld:

Instandsetzung dieses Straßenabschnittes ab Juli 2016. Bauzeit 2-3 Monate, Abgefräst werden Verschleiß- und Binderschicht. Diese Maßnahme ist eine  Instandsetzung, kein  Neubau. Anliegerbeiträge werden somit  NICHT fällig.
Gehwege, Parkbuchten und Baumscheiben werden nicht erneuert. Schadstellen werden jedoch ausgebessert.
Höhe „Netto“:    Querungshilfe (Mittelinsel?)
Bereich EDEKA: Wegen der unübersichtlichen Kurve  keine Querungshilfe. In der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung 2 wird alternativ über eine Tempo- 30 -Zone entschieden.

Öffentliche Versorgungsträger sind unterrichtet, vorab Sanierungsarbeiten an ihren Leitungen in der Straße vorzunehmen. Die neu hergestellte Straßendecke darf  für planbare Arbeiten in den folgenden fünf Jahren nicht neu aufgerissen werden.

•    Weiterer Ausbau der Oberheidstraße bis zur Aktienstraße:
Vorgesehen 2018/19. Dies wird ein Ausbau mit Geh- und Radwegen.  Das Amt 66 wird vor der Ausschreibung zu einer Bürgerinformation einladen.
 
•    Geschwindigkeitskontrollen Schildberg/Oberheidstraße:
 Richtig ist, dass diese bislang erst ab 9:00 Uhr erfolgten. Kontrollen sollen demnächst früher erfolgen.
 
•    Nordstraße
Die Nordstraße bekommt nach den Kanalbauarbeiten eine neue Fahrbahndecke.

•    Straßenzustandskataster:
Die Verwaltung vermisst derzeit mit einem Messwagen sämtliche Straßen in Mülheim. Der Zustand der Straßenbeläge wird einschließlich der vom Straßenbelag durch den Verkehr verursachten Lärmemission  erfasst.

•    Abzweig von der Aktienstraße in die Oberheidstraße
Mit der Einfädelungsspur wurde aus Sicht der Verkehrskommission ein Unfallschwerpunkt beseitigt.
Die lange durchgezogene Linie darf nicht überfahren werden. Das Überfahren gilt als Ordnungswidrigkeit. Ist ein Einordnen in die Abbiegespur nach Dümpten nicht möglich, darf  in der Hansbergstraße gewendet werden. Zusatzschilder heben das Fahrverbot für Nichtanlieger in dem Einfahrbereich auf.

Die lang durchgezogene Linie und die Einfädelungsspur sind aus Sicht vieler Autofahrer, die diese Abfahrt fast täglich nutzen, für den Kfz-Verkehr in Richtung Essen-Borbeck eine Verbesserung. Für die  in die Oberheidstraße abbiegenden Fahrzeuge ist daraus aber eine gefährliche Verschlechterung entstanden. Das Problem wird sich verstärken, wenn das Cafe del Sol eröffnet und ortsunkundige Fahrer dort abbiegen.
Warum wird der Strich nicht verkürzt? Die verbesserte Einfädelung in Richtung Essen bliebe erhalten.