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Am 08. Januar trafen sich die Vorstandsmitglieder des "Dümptener Bürgervereins" und der Werbegemeinschaft "WIK", um eben diese Frage zu diskutieren.

Es standen 3 Vorschläge zur Debatte, das Fest durchzuführen:

1. das Sommerfest wie bisher jährlich zu veranstalten,
2. einen 2-jährigen Rhythmus einzuführen oder
3. wie bisher, im jährlichen Wechsel mit einer "abgespeckten" Version.

Ausgelöst wurden diese Überlegungen durch die, wenn auch subjektive Empfindung aller, dass im letzten Jahr die Besucherzahl geringer war als in den Jahren davor und damit bei einigen Vorstandsmitgliedern die Befürchtung einhergeht, das Fest könne sich bereits überholt haben und, um dem entgegenzuwirken, einen 2-jährigen Rhythmus einzuführen.

Außer Frage stand, dass die Werbewirksamkeit des Sommerfestes bei der schon traditionellen jährlichen "Wiederkehrzeit" erheblich größer ist und man besser nichts verändern sollte.

Die Meinung der Vorstandsmitglieder war, wie es besser nicht hätte sein können, "Fifty Fifty".

Da aber der Vorschlag, das Fest wie bisher im jährlichen Wechsel mit einer "abgespeckten" Version zu veranstalten, noch zur Debatte stand, einigten sich alle Beteiligten nach längerer Diskussion auf diesen Vorschlag und auch darauf, das Sommerfest zumindest in diesem Jahr als Kurzveranstaltung durchzuführen, zumal die Planungen für 2004 auch recht spät begonnen hatten.

Man einigte sich also darauf, "lediglich" Essen, Trinken und Musik anzubieten.

Es treten wieder Dümptener Vereine auf, das Kinderkarussell ist da und der Eiswagen (wegen des zu erwartenden schönen Wetters) auch.

Nach einigem Hin und Her entschloss man sich dazu, die Veranstaltung im Zeitraum 15 Uhr bis 22 Uhr durchzuführen.

Auf Grund verschiedener im letzten Jahr eingegangener Beschwerden wird eine Verlängerung über 22 Uhr hinaus sehr wahrscheinlich nicht genehmigt werden.

Nicht vergessen werden sollte auch die finanzielle Seite des Sommerfestes. Wir hatten auf Grund des schönen Wetters bei allen Festen der letzten Jahre keine Probleme und, nicht zuletzt dadurch, einen Überschuss auf dem Konto des Festausschusses erwirtschaftet.

Falls, das wünschen wir uns natürlich nicht, das Sommerfest 2004 auf Grund der Witterung ein totaler Flop werden sollte, können die erwarteten Unkosten mit den vorhandenen Geldern abgedeckt werden. Das geht aber nur, wenn das Fest, wie letztlich auch beschlossen, in der "verschlankten" Form stattfindet.

Ich denke, das ist von jedermann nachzuvollziehen.

Also denn:

Bis zum 12. Juni 2004 ab 15:00 Uhr auf dem Schulhof der Gemeinschaftshauptschule an der Borbecker Straße.

Hartmut Kraatz