Unser Bürgerbaum  

   

Termine  

07 Dez 2017
Vorstandssitzung
   

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Am Samstag, den 3. November, war es wieder einmal so weit, der Bürgerbaum musste in seinen wohlverdienten "Winterschlaf". An besagtem Samstag trafen sich Dümptener Bürgerinnen und Bürger (leider waren es sehr wenige) sowie fast alle Vorstandsmitglieder unseres Vereins, um dem Abbau beizuwohnen oder um zu helfen.

Unter der sachkundigen Anleitung unserer Vorstandsmitglieder Rudolf Peter sowie Heinz in der Beeck, der mit seinem Traktor den Baum aus der Bodenhülse holte, konnte der Baum abgebaut werden. Dann wurde der Bürgerbaum zu seinem angestammten Platz auf das Gelände der Ev. Kirche transportiert.

Die Bewirtung -belegte Brötchen, Kaffee und Glühwein- hatte unsere zweite Vorsitzende Heike Reineke an diesem Tag übernommen. Alle Anwesenden hatten viel Spaß bei dieser Aktion des Dümptener Bürgervereins.

Für das nächste Jahr wünscht sich der Vorstand mehr Bürgerbeteiligung, vor allem aber die Anwesenheit der Vorstände aller beteiligten Dümptener Vereine.

Bericht über das Wanderwochenende vom 7. bis zum 9. September 2001 ins Sauerland nach Wenholthausen Aus unserer Wandergruppe waren vierzehn Personen an diesem Wochenende mit von der Partie. Die Organisation der Wandertour in Wenholthausen hatte unser Vorstandsmitglied Günter Kryzanowski übernommen. Hierfür zunächst unseren besonderen Dank an Günter für seine Mühe sowie die vielen Telefonate mit den Gastgebern.

Am Freitag, den 7. September 01, trafen wir etwa gegen 12.00 Uhr in Wenholthausen ein. Wegen des schlechten Wetters (es regnete in Strömen) unternahmen wir nur eine kleine Wanderung zum Esmecke Stausee. Da dort keine Bewirtung war, beschlossen wir zum Gut Habecke zurück zu wandern, um dort Kaffee und Kuchen zu uns zu nehmen. Nach dieser Rast führte uns Günter noch die 500 m bergauf zur Erdenklangstraße. Abschließend ging es dann zügig nach Wenholthausen zurück. Nach diesem schönen Tag trafen wir uns alle in unserem Gasthof "Zur Post" zu einem Abendessen und zum gemütlichen Beisammensein. Nachdem wir uns Samstagmorgen nach dem Frühstück versammelt hatten, erklärte uns unser Wanderführer Günter, dass wir aufgrund des ungemütlichen, naßkalten Wetters die geplante Fahrt mit einem Planwagen schon an diesem Vormittag durchführen würden. (Diese Fahrt war als schöner Abschluss für Sonntagvormittag gedacht)

Um 9.00 Uhr ging es dann endlich los, unser Ziel war in Eslohe das Heimat- und Maschinenmuseum. Neben vielen technischen Maschinen, Traktoren und Eisenbahnen konnte hier auch alte Handwerkskunst bewundert werden. Gegen 11.00 Uhr ging es dann wieder zurück zu unserem Gasthof Post, um gemeinsam Erbsensuppe zu fassen. Pünktlich um 14.00 Uhr trafen wir uns dann zu unserer Wanderung nach der Ortschaft Berge, hier war der Besuch der Wassermühle vorgesehen. Nach einem sehr langen Aufstieg erreichten wir nach ca. 3½-stündiger Wanderung die Mühle "Heinemann". Die Müllerin empfing uns hier angekommen mit einem Willkommenstrunk und führte uns danach in die Müller-Gaststube. Hier stand schon Kaffee und Kuchen für unser leibliches Wohl bereit. Müde vom Wandern und gut gestärkt fuhren wir ausnahmsweise alle mit der Taxe nach Wenholthausen zurück. Abends trafen wir uns alle wieder zum gemeinsamen Abendessen, um danach noch ein bisschen miteinander zu erzählen. Nachdem wir uns Sonntagmorgen mit einem gemütlichen und ausgiebigen Frühstück gestärkt hatten, beschlossen wir, da das Wetter immer noch sehr zu wünschen übrig ließ, die Heimfahrt anzutreten. Wir möchten uns ganz herzlich bei unserem Wanderführer Günter bedanken, der es wieder einmal erreicht hat, uns ein wunderschönes Wochenende - trotz des schlechten Wetters - zu ermöglichen.

Ingrid Ludewig Braunschweig, den 12.09.01

Sehr geehrter Herr Hübner,

als mein Sohn vor ein paar Jahren ein Heft vom Dümptener Bürgerverein schickte, bekam ich großes Heimweh. 1999 hatte ich goldene Konfirmation in Dümpten und bin am nächsten Tag mit meinem Mann kreuz und quer durch "mein Dümpten" gegangen und gefahren und war maßlos enttäuscht darüber, dass nichts mehr so ist, wie es war, alles ist fremd und teilweise grässlich verbaut. Ich habe geweint, ehrlich! Ich war lange nicht dort, weil meine komplette Familie - alle Heitkamps- u. die Familien der Schwestern meiner Mutter nicht mehr leben bzw. dort nicht mehr wohnen. Ich mache seit 50 Jahren alle zwei Jahre Klassentag in Mülheim. Bei zig Leuten musste ich dann "Guten Tag" sagen, bes. bei meinem Sohn in Essen, der leider vor einem Jahr verstorben ist und meiner Tochter, die aber schon viele Jahre in Süddeutschland lebt ( Wir machten Familientreff im Hotel ). Deshalb hatte ich nie Zeit für Dümpten. Meinem Bruder geht es wie mir jetzt nun schon seit vielen Jahren: keine Sehnsucht mehr, es ist nichts mehr da. Unsere Karolinenstraße - früher durch den Hustadtweg zu erreichen, eine einzige Laterne in der Kurve, 5 Häuser, unseres die Nr. 12 war das letzte Haus, dort war Straßenende. Dahinter begann Kortens Berg mit dem Bunker unter der Wiese. Unserem Haus gegenüber waren bis zum Schöltges Hof nur Gärten und schmale Fußwege; auch auf dem Hustadtweg rechts und links nur Felder und Wiesen und Gärten. Und heute? Alles verbaut. Es bleibt mir nur noch die Erinnerung und die will ich mit den neuen Eindrücken nicht kaputt machen. Verstehen Sie deshalb bitte, dass ich aus dem Bürgerverein austrete. Ich kündige hiermit meine Mitgliedschaft zum nächstmöglichen Termin. Ich wünsche Ihnen viel Freude bei Ihrer Arbeit.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Ingrid Ludewig

Das Schulgebäude der Grundschule an der Barbarastraße wurde am 23.10.2001 zur Überraschung aller für den Unterricht gesperrt.

Auslöser war eine zweite Messung PCB durch eine Spezialfirma, die im Frühjahr zu niedrigen Messergebnissen gekommen war, die in den Herbstferien aber wesentlich höher lagen, nämlich bei 6600 Nanogramm pro Kubikmeter Raumluft. Das bedeutete, dass das Gesundheitsamt und die Verwaltung der Stadt o. g. Sperrung für den Unterricht aussprechen mussten (sog. Interventionswert gemäß der NRW-Richtlinien liegt bei 3300 Nanogramm/cbm). Diese Information erhielt die Schulleiterin, Frau Gruber am Montag, den 22.10., nach Schulschluss um 14.00 Uhr.

Die Eltern der ca. 150 Schülerinnen und Schüler wurden über Telefonketten darüber informiert, dass der Unterricht für die nächsten 4 Tage ausfallen müsste; erfreuliche Nachricht für die Schüler/innen: die Herbstferien konnten verlängert werden. Hiobs-Botschaft für die Eltern und die Lehrer/innen: Es bestand Informationsbedarf! Viele Fragen erhoben sich: Wie groß ist die gesundheitliche Gefährdung? Wann und wie geht der Unterricht weiter? Die Stadtverwaltung beschwichtigte: Es besteht keine Gesundheitsgefährdung; das Gesundheitsamt stellt den Eltern aber anheim, ob sie ihre Kinder einer vorsorglichen Untersuchung unterziehen wollen.

"Dependance: Grundschule auf dem Bruch wurde Notquartier"

Zum Glück aller Beteiligten stehen in der Grundschule auf dem Bruch mehrere Klassenräume wegen Schülermangel leer, und diese Schule wurde im vergangenen Jahr zur Dependance der Barbaraschule erklärt. So konnten die 6 Klassen dort eine vorläufige Heimat finden. Ohne diese Notlösung hätte die Stadtverwaltung vor einer unlösbaren Aufgabe gestanden. Die Aula der Schule wurde sogar zum Klassenzimmer umfunktioniert.

Dank der Organisation und dem raschen Zupacken der Schulleiterin und ihrer Kolleginnen ist der Umzug und die erste Eingewöhnung vollzogen. Was von der Stadt erst kürzlich organisiert wurde, ist der Bustransfer von Oberdümpten zur weit entfernten Schule auf dem Bruch. Man denke an die Erstklässler! Voraussichtliche Dauer der Umquartierung soll bis zu den Osterferien sein.

Für mich bleiben viele Fragen offen: Waren die Sommerferien nicht lang genug, um solch wichtige Messungen durchzuführen? - Hätte man den Eltern nicht eine schonendere Information zukommen lassen können; das gleiche gilt für die Schulleiterin und die Lehrerinnen??? Und wie viele Schulen müssen noch wegen PCB-Alarm geschlossen werden???

Jörg Lenze

Schauwerbegestaltung

Vor anderthalb Jahren haben sich die beiden Jungunternehmer Ralf Dangelus und Robert Neuhauser in Dümpten an der Wittkampstr. 1 als Schauwerbegestalter selbstständig gemacht. Ihr Unternehmen firmiert unter dem Oberbegriff DEKOWERK & IDEEWERK als Veranstaltungsmanagement. Die Firma bietet Dekoration- und Werbebau, wobei sie hier ein Konzept und die entsprechende Koordination ihren Kunden bereitstellen. Das Motto der beiden Jungunternehmer ist: Jeder erdenkliche Anlass in bestem Rahmen.

Das Unternehmen gibt jeder Festlichkeit ein passendes Ambiente und jedem Event den notwendigen Rahmen für jedermann kreativ wie auch innovativ.

Die firmenspezifische Aufgabe sehen Herr Dangelus und Herr Neuhauser in der Durchführung von:

Saison- und Trenddekoration durch exklusiv auf das Objekt abgestimmte Gesamtkonzepte, Lösung von Gestaltungsproblemen im Bereich Dekoration, Bildhauerei, Malerei und Schreinerei,

Werbebau und Ladengestaltung durch handgefertigte Dekoelemente wie Displays, Figuren...

Ausrichten von Firmen- und Privatveranstaltungen inkl. Planung von Showprogramm, Dekoration und Catering,

Gestaltung und Fertigung von Messeständen,

Verkauf von Polyester-Figuren und Dekoartikeln.

Ein weiteres Motto unserer beiden Jungunternehmer:

"Sollten Wünsche oder Anforderungen nicht berücksichtigt sein; fordern Sie uns!"

Diese Forderung ist an Privatkunden, wie auch an kommerzielle Kunden gerichtet. Daher die Bitte von Ralf Dangelus und Robert Neuhauser an alle Bürgerinnen und Bürger: Besuchen Sie uns ganz zwanglos in unseren Geschäftsräumen, sprechen Sie mit uns oder finden Sie das richtige Geschenk für Ihre Freunde und Bekannten bei uns.