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Thema: Schließung der Filiale an der Oberheidstraße – Problemlösungen-

Am 20.03.2019 nahmen Vertreter des DBV teil an der Bürgersprechstunde von OB Scholten in der Gaststätte „Dümptener Treff“. Zentrales Thema war die Schließung der Sparkassenfiliale Oberdümpten.

Der OB versprach eine separate Besprechung mit dem DBV und  Vertretern der Sparkasse zu veranlassen. Dieser Termin fand am 12.04. 2017 beim OB im Rathaus statt. Anwesend waren:
OB Scholten, Bezirksbürgermeister Czeczatka-Simon, Herr Hötzel (Pressesprecher der Sparkasse), Herr Wynands (Direktor für den Privatkundenbereich der Sparkasse) vom DBV Frau Lüllau, und die Herren Libera, Ohletz, Lüllau.
Anne Lüllau sprach an Hand von eigenen Erlebnissen die Schwierigkeiten an, die manche ältere Kunden mit dem Ausfüllen und dem Abgeben von Überweisungsaufträgen haben. Sie berichtete von Ängsten mancher Kunden  beim Abheben von Geldbeträgen am Automaten. Außerdem: Am Samstag, 06.04.2019 war der Briefkasten an der Filiale voll. Weitere Überweisungsträger passten kaum hinein.
Herr Wynands:
Einen übervollen Briefkasten darf es schon aus Gründen der Sicherheit nicht geben. Er wird der Sache  nachgehen.

Die von Anne Lüllau angesprochene emotionale Seite wurde diskutiert. Im Vorfeld hatte Hans-Joachim Libera die Idee geäußert, vielleicht in den neuen Räumen des  Senioren-Clubs an der Oberheidstraße eine Anlaufstelle der Sparkasse zu schaffen. Rolf Ohletz trug diesen Gedanken vor.

  • in den neuen Räumen des Senioren-Clubs könnte die Sparkasse eine Sprechstunde einrichten. Dort könnte Beratung erfolgen und Überweisungsträger könnten ausgefüllt werden. Vorstellbar ist, diesen Service bereits in einem der Übergangsquartiere, dem Vereinsheim der Kleingärtner und das ev. Gemeindezentrum Oberheidstraße 231, einzurichten.                                                    
    Herr Wynands nahm diese Gedanken sehr positiv auf. Weitere Gespräche werden auch unter Beteiligung des DBV erfolgen.

Herr Wynands wies darauf hin, dass Kunden doch den zusätzlich angebotenen Service der telefonischen Überweisungen nutzen sollten. Dieses System sei absolut sicher aber noch weitgehend ungenutzt.

  • Herr Czeczatka-Simon schlug vor, dass sich die SparkassenmitarbeiterInnen persönlich an die in Bankgeschäften unerfahrenen KundenInnen wenden sollten, um Vertrauen aufzubauen. Sie könnten dann den Kunden z.B. die Möglichkeiten erläutern, Überweisungen telefonisch mit der/m ihnen vertrauten MitarbeiterIn abzuwickeln. Das Verfahren und die damit verbundene Sicherheiten könnten so überzeugend erklärt werden.

Auch dieser Vorschlag fand Zustimmung.

Bernd Lüllau wies auf die oft geäußerten Mängel im Automaten-Servicebereich in der Filiale an der Mellinghofer Straße hin. Hauptproblem ist die räumliche Enge und die damit empfundene Indiskretion. Auch fehlen Automaten. Der großzügig bemessene, abseits gelegene Parkplatz und dessen Zugang werden in ruhigen Zeiten und in der dunklen Jahreszeit schnell zu Angsträumen.

Bei der Sparkasse ist man sich vieler dieser Probleme bewußt. Im Rahmen der Möglichkeiten wird an Verbesserungen gearbeitet. Leider ist wohl aus statischen Gründen keine Vergrößerung des Service-Raumes möglich. Hinzu kommt, Service wird zu Gunsten der Beratung zunehmend den Automaten übertragen.